Solare Notstromversorgung
Ob Beleuchtung, Kühlschrank oder Heizungssteuerung – elektrischer Strom ist für unser tägliches Leben nahezu unverzichtbar. Ein Notstromsystem (Backup-System) lässt sich leicht in öffentliche Gebäude und sogar in Ihr eigenes Haus integrieren. Fällt der Strom aus, so schaltet das System in wenigen Millisekunden auf autarke Versorgung um.
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Das brauchen Sie dafür:
1. Solarmodule Die Solarmodule auf Ihrem Dach wandeln das Sonnenlicht lautlos und emissionsfrei in elektrischen Gleichstrom um.
2. Wechselrichter Der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt.
3. Einspeisezähler Er wird zusätzlich zu Ihrem vorhandenen Stromzähler montiert. Er misst die von Ihnen ins öffentliche Stromnetz eingespeiste Strommenge in Kilowattstunden (kWh) und zeigt Ihnen, wie viel Sie Ihrem Energieversorger in Rechnung stellen können.
4. Stromzähler Den Strom für den eigenen Verbrauch beziehen Sie nach wie vor aus dem öffentlichen Stromnetz. Er wird wie bisher durch den Stromzähler erfasst und von Ihrem Energieversorger in Rechnung gestellt.
5. Backup-Wechselrichter Stellt bei Netzausfall das 230V-Netz zur Verfügung und versorgt Sie mit Solarstrom, bis das öffentliche Stromnetz wieder zur Verfügung steht.
6. Umschalteinrichtung Trennt Ihre Solaranlage im Notfall automatisch vom Netz und schaltet innerhalb weniger Millisekunden auf eine netzunabhängige Stromversorgung um.
7. Batterie Der Gleichstrom wird in der Batterie gespeichert, solange bis das öffentliche Netz ausfällt.
8. Anlagenkontrolle Über die Anlagenkontrolle können Sie alle Werte Ihrer Anlage ablesen und so Funktionstüchtigkeit und Erträge überprüfen – ganz einfach per SMS, E-Mail oder über das Internet.
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